Brechbuehler Walser Architekten

Zweierstrasse 106   8003 Zürich

044 515 45 35   044 515 45 79      mail@brechbuehlerwalser.ch   www.brechbuehlerwalser.ch

Projekte

Wettbewerbe

Büro

Ersatzneubau Wohnsiedlung Waidmatt, Zürich

8. Preis
mit Stefanie Scherer & Mathis Kamplade Liebscher Architekten und Mettler Landschaftsarchitektur

Die Wohnsiedlung Waidmatt liegt eingebettet in einer bunt gemischten vorstädtischen Bebauung. Die Struktur variiert dabei von städtisch dicht an der stark befahrenen Wehntalerstrasse bis hin zu locker offen zur Landwirtschaftszone im Norden.
Aus den unterschiedlichen Situationen werden 3 verschiedene städtebauliche Typologien und Wohnformen abgeleitet: Der Wehntalerhof bietet in einer geschlossenen Randbebauung dichtes urbanes Wohnen, der Gartenhof bietet durch die seg-mentierte Randbebauung Wohnen direkt am Park und die In Böden- und Riedenhalden-Häuser ermöglichen als frei-stehenden Mehrfamilienhäuser das Leben im Grünen.
Gemeinsam ist der gesamten Bebauung, dass alle Typen in der Körnung als Einzelgebäude in Erscheinung treten und so die Atmosphäre der Gartenstadt zelebrieren. Zudem sind alle Aussenräume durch ein Wegnetz untereinander verbunden.

waidmatt1 waidmatt2 waidmatt3 waidmatt4 waidmatt5
Neubau Neues Wohnen am Bahnhof, Flawil

1. Preis

Das Wohngebäude mit öffentlichen Nutzungen im Erdgeschoss steht selbstbewusst am neuen Bahnhofsplatz von Flawil.
Die repräsentative Fassade wird durch ein Sockelgeschoss und einem Gurtgesimse im obersten Geschoss in den Kontext ein- gepasst. Die Profilierung der Betonelemente führt zusammen mit den französischen Fenstern und den Geländern zu einem reichhaltigen, feingliedrigen Ausdruck, der sich in die kleinteilige Umgebung einfügt.
Im Erdgeschoss richtet sich das Restaurant zusammen mit der Arkade auf den Bahnhofsplatz und bildet dadurch eine öffentliche Adresse. Der Wohnungseingang liegt geschützt an der Oberdorf- strasse und führt direkt in die Eingangshalle. Diese ist mit den beiden ineinander verschränkten Wohnhöfen in den Ober- geschossen verbunden und wird so mit Tageslicht versorgt.
Pro Geschoss sind ringförmig 8 altersgerechte Wohnungen angeordnet, die wenn immer möglich Ausblicke in zwei ver- schieden Richtungen gewähren und über eine Loggia verfügen.

flawil1 flawil2 flawil3 flawil4 flawil5
Neubau Haus D, Wohnsiedlung Rossrüti, Wil
Bebauungsvorschlag von Architekturbüro M. Šik

1. Preis

Zentrales Merkmal des Bebauunsvorschlags für die Parzelle sind zwei konisch zulaufende Plätze für die Gemeinschaft. Als weiteres wichtiges und ordnendes Element wirken die punktförmigen Wohnhäuser, die paarweise gesetzt sind und auf die Geometrie der Teilflächen zwischen Platz und Quartier eingehen.
Der Typus des modifizierten Flarzhauses weist einen quadratischem Fussabruck und einen zentralen ungedeckten Atriumraum auf und richtet seine Adresse immer zum jeweiligen Platz. Dabei ist er sehr wandlungsfähig und lässt variable Wohnungslösungen zu.
Exemplarisch dafür wurden vom Architekturbüro Miroslav Šik, den Büros Andreas Buschmann, Scherer & Trunz ArchitektInnen, Hannes Rutenfranz und Brechbuehler Walser Architekten je ein mögliches Beispiel erarbeitet.

rossrueti1 rossrueti2 rossrueti3 rossrueti4
Projektwettbewerb Neubau Alterswohnungen Im Weingarten, Rüschlikon

mit Stephan Liebscher

Im Herzen von Rüschlikon liegt das Grundstück direkt an der Bahnlinie mit schöner Sicht auf den Zürichsee. Die Gemeinde möchte hier altersgerechte Wohnungen erstellen.
Die Gliederung in zwei Baukörper wiederspiegelt die Körnigkeit der Umgebung und ermöglicht ein Ensemble von Einzelhäuser entlang der Geleise.
Die Wohnungen zeichnen sich durch eine Individualisierung auf die jeweilige Situation in der Anlage aus. Gemeinsam verfügen aber alle über die Zweiseitigkeit der Ausrichtung:

Der Wohnraum mit Balkon ist Richtung Osten und zum See orientiert, die Wohnküche im Westen ist zur Abendsonne ausgerichtet und kann im Sommer durch das Öffnen eines grossen Wintergartenfensters in einen loggiaartigen Aussenraum verwandelt werden.

Im Erdgeschoss sind pro Haus die einzelnen Foyers und Gästezimmer angeordnet. Gemeinschaftsräume runden das Angebot ab.

weingarten1 weingarten2 weingarten3 weingarten4
Planerwahlverfahren Erneuerung Mehrfamilienhäuser,
Hohlstrasse und Hellmutstrasse, Zürich

2. Preis

Bei den fünf Liegenschaften der WOGENO an der Hohl- und der Hellmutstrasse handelt es sich um einfache, solide Bauten aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert mit knapp aber funktional geschnittenen Grundrissen.
Jede der 28 Wohnungen verfügt bei Küche und Bad über einen sehr inhomogenen Ausbaustandard und die Oberflächen in allen Räumen sind in sehr unterschiedlichem Zustand. Die Beheizung erfolgt zudem über unterschiedlichste Methoden und die sanitären Stränge haben ihre maximale Lebensdauer erreicht.
Um trotz wirtschaftlich knappem Budget und nicht präzise abschätzbaren Bedingungen einen gewissen durchgehenden Standard zu erreichen ohne dabei wohnungsspezifische Eigenheiten und Charakterisika wegrenonvieren zu müssen wird ein Konzept vorgeschlagen, das die Umbaumassnahmen in prioritäre/zwingende und sekundäre/fakultative Baumassnahmen einteilt, um flexibel auf jede einzelne Wohnung separat reagieren zu können.

hellmi1 hellmi2 hellmi3 hellmi4
Projektwettbewerb Ersatzneubauten Wohnsiedlung Quellengarten, Aarau-Rohr

mit Andreas Buschmann und parbat Landschaftsarchitektur

Die genossenschaftliche Wohnsiedlung liegt eingebettet in eine bunt gemischte vorstädtische Bebauung. Das Ensemble von vier Baukörper gruppiert sich lose um einen Hof als gemeinschaftliche Mitte und behält gleichzeitig die quartiertypische Durchlässigkeit bei.
Die Wohnungen zeichnen sich aus über einen grosszügigen privaten Aussenraum als jeweils zum Hof hin orientierte Pergola und eine grosszügige Diele als Zentrum der Wohnung, die je nach Bedürfnis mit der Wohnküche zusammengeschaltet oder als separaten Raum benützt werden kann.
Der Hof wird als Mitte der Siedlung zum begrünten Platz und dient als gemeinschaftlicher Aussenraum für verschiedene Aktivitäten.

quellengarten1 quellengarten2 quellengarten3 quellengarten4
Projektwettbewerb Neubau Gemeindehaus und Bauamt,
Fischbach-Göslikon

3. Preis, mit planikum Landschaftsarchitektur

Zentral zwischen den beiden Gemeindeteilen Fischbach und Göslikon liegt die Parzelle für das neue Gemeindehaus.
Der allseitige Baukörper bildet Richtung Norden einen Vorplatz mit Werkhof und nach Süden einen Dorfplatz, der eine spätere Erweiterung des Perimeters für eine neue Wohnsiedlung ermöglicht.
Der Publikumsbereich mit den zugehörigen Behördenschalter liegt direkt im Erdgeschoss; eine geschützte Erschliessung verbindet die beiden Abteilungen mit dem Obergeschoss und zusätzlichen Büros, Sitzungszimmer und Archiv.
Im Untergeschoss sind Parkplätze und Fuhrpark angeordnet.

fischbach1 fischbach2 fischbach3 fischbach4
Projektwettbewerb Neubebauung Watterstrasse 117 und 121, Regensdorf

2. Preis, mit planikum Landschaftsarchitektur

Prominent an der zentralen städtebaulichen Achse Watterstrasse setzt sich das neue Wohn- und Gewerbehaus. Es komplettiert gegen Süden den kürzlich gestalteten repräsentativen Gemeindehausplatz und bildet gleichzeitig gegen Westen einen neuen, chaussierten Dorfplatz.
Im Schatten von neu gepflanzten Gleditsien und auf der Terrasse des neuen Dorfcafes kann hier verweilt werden. Zum Gemeindehausplatz hin finden neue Gewerberäume oder optional die Gemeindebibliothek Raum.
In den Obergeschossen sind jeweils 3 dreiseitig orientierte Wohnungen angeordnet.

watterstrasse1 watterstrasse2 watterstrasse3 watterstrasse4
Projektwettbewerb Neubau Sporthalle Tellenfeld, Amriswil

2. Preis, mit Christian Bühlmann

Die neue Sporthalle ergänzt das Angebot im Sportgarten Tellenfeld um eine Halle für repräsentative Sportanlässe und Infrastruktur für Aussenanlässe.
Die halb versenkte Halle ermöglicht für das Publikum einen ebenerdigen Zugang an die Tribünen von allen Seiten. Die Infrastruktur mit Garderoben, Toilettenanlagen und Gastronomie ist seitlich an der Halle angelegt, dass sie im Sommer separat von der Halle betrieben und benützt werden kann.

amriswil1 amriswil2 amriswil3 amriswil4
Projektwettbewerb Ersatzneubau Knabenschulhaus,
Oberegg AI

3. Preis

Das neue Knabenschulhaus ersetzt das alte Schulhaus an gleicher Stelle und bildet neben einer repräsentativen Adresse zum Kirchplatz neu auch eine solche zum dahinterliegenden Schulhof.
Im Inneren öffnet sich eine durchgesteckte Eingangshalle diesen beiden Plätzen. Eine offene Treppenanlage verbindet die Halle mit den beiden Obergeschossen mit jeweils zwei Klassenzimmern und einem Gruppenraum. Die laubengangartige Vorzone ist gleichzeitig Erschliessung, Pausen- und Garderobenbereich.

Oberegg1 Oberegg2 Oberegg3 Oberegg4
Projektwettbewerb Neubau Wohnheim Bergquelle, Lenk

3. Preis

Das neue Wohnheim Bergquelle liegt am hinteren Ende des Simmentales und bietet Platz für vier Wohngruppen, verschiedene Ateliers und eine Caféteria.
Die bestehende Scheune wird mit einem laubenartigen Kopfbau als Erschliessung ergänzt und beinhaltet Atelier- und Hauswirtschaftsräume. Die beiden ineinander verschränkten Neubauten bieten hindernisfreie Wohngruppen und die Gastronomie im Erdgeschoss.
Zusammen bilden die 3 Baukörper ein Ensemble mit einen Werk- und einen Haupthof mit Brunnen.

Lenk1 Lenk2 Lenk3 Lenk4
Projektstudie Arealüberbauung Guggach, Zürich

mit Joos & Mathys Architekten

Die neue Überbauung im nördlichen Teil Zürichs liegt an privilegierter Lage unweit des Bucheggplatzes und direkt am Naherholungsgebiet Bucheggwald. Zirka 200 attraktive Wohnungen sind nach Käuferwunsch flexibel unterteilbar.

Guggach1 Guggach2 Guggach3 Guggach4