Brechbuehler Walser Architekten

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Neubau Neues Wohnen am Bahnhof, Flawil

2016-19

Das Wohngebäude mit öffentlichen Nutzungen im Erdgeschoss steht selbstbewusst am neuen Bahnhofsplatz von Flawil.
Die repräsentative Fassade wird durch ein Sockelgeschoss und einem Gurtgesimse im obersten Geschoss in den Kontext ein- gepasst. Die Profilierung der Betonelemente führt zusammen mit den französischen Fenstern und den Geländern zu einem reichhaltigen, feingliedrigen Ausdruck, der sich in die kleinteilige Umgebung einfügt.
Im Erdgeschoss richtet sich das Restaurant zusammen mit der Arkade auf den Bahnhofsplatz und bildet dadurch eine öffentliche Adresse. Der Wohnungseingang liegt geschützt an der Oberdorf- strasse und führt direkt in die Eingangshalle. Diese ist mit den beiden ineinander verschränkten Wohnhöfen in den Ober- geschossen verbunden und wird so mit Tageslicht versorgt.
Pro Geschoss sind ringförmig 8 altersgerechte Wohnungen angeordnet, die wenn immer möglich Ausblicke in zwei ver- schieden Richtungen gewähren und über eine Loggia verfügen.

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Umbau/Sanierung Mehrfamilienhaus Reppischtalstrasse,
Aeugst am Albis

2014-2016, für Altbauwohnen

Der Gutsbetrieb in der Landwirtschaftszone des Aeugstertales beinhaltet neben Bauernhaus, Gutsverwalterhaus, Stall und Remise die etwas abseits liegende ehemalige Trinkerheilanstalt mit Baujahr 1924. In den 60er Jahren umgebaut wird diese seither als Wohnhaus mit 7 Wohnungen genutzt.
Die Gebäudehülle ist grundsätzlich in gutem Zustand, die Wohnungen haben aber sehr unterschiedliche Ausbaujahrgänge und die Nasszellen und Küchen entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard.
Die Sanierung in bewohntem Zustand beinhaltet Optimierung und Neugestaltung der Küchen und Bäder mit Ersatz der Installationen, Ausbau der Dachgeschosswohnung und Ersatz der Fenster aus den 80er Jahren. Punktuell wird durch sanfte Instandstellungen ein gewisser durchgehender Standard im Ausbau hergestellt.

Fotos Andreas Buschmann

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Neubau Haus D, Wohnsiedlung Rossrüti, Wil
Bebauungsvorschlag von Architekturbüro M. Šik

2016-

Das Mehrfamilienhaus liegt inmitten der Siedlung Rossrüti zwischen den beiden Aussenplätzen und übernimmt mit dem turmartigen Aufbau und dem Gästezugang zur Tiefgarage eine Art Scharnierfunktion im Quartier.
Die Erschliessung der 8 Mietwohnungen erfolgt vom oberen Platz direkt in den mittigen, gedeckten Atriumraum. Jede Wohnung verfügt über eine grosszügige Loggia in der Gebäudeecke, um die jeweils der Wohnraum und die offene Wohnküche angeordnet sind, sodass verschiedene Orientierungen nach Aussen möglich werden. Im Turm befindet sich eine grosszügigere Maisonettewohnung.
Die Gesamtüberbauung wird vom Architekturbüro Miroslav Šik geplant, ergänzt mit weiteren Einzelhäuser von den Büros Andreas Buschmann, Scherer & Trunz ArchitektInnen und Hannes Rutenfranz.

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Neubau Wohnhaus Habüelstrasse, Herrliberg

2014-15, Vorprojekt

Das Hanggrundstück besticht durch eine beinahe ungestörte Umsicht über den Zürichsee und in die Alpenkette.
Das Wohnhaus für eine private Bauherrschaft verfügt über Tiefgarage, Gartengeschoss mit Büro und Billardraum und einem Erdgeschoss mit Wohn- und Essräumen und Terrasse. Den oberen Abschluss bildet das Obergeschoss mit mehreren Schlafzimmern und kleinen Balkonen.
Die Taillierung des länglichen Körpers führt zu einer Zweigliedrigkeit des Gebäudes und zu einer feineren Körnung des beachtlichen Bauvolumens in der äusseren Erscheinung; im Innern korrespondiert diese Gliederung mit zwei unterschiedlichen Trakten.
Der in Erscheinung tretende Baukörper wird in einer zweischaligen Konstruktion mit einer äusseren, massiv gemauerten, selbststragenden Natursteinfassade erstellt.

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Umbau/Sanierung Mehrfamilienhaus Ankerstrasse,
Zürich

2012-2013, für Altbauwohnen

Die bauliche Substanz der Liegenschaft an der Ankerstrasse ist in gutem Zustand, die Installationen haben aber ihre Lebensdauer erreicht und die Küchen und Bäder sind in die Jahre kommen. Zudem fehlen den Wohnungen angemessene Aussenräume.
Die Sanierung baut auf den durchwegs gualitätsvollen Grundrissen auf und optimiert diese nur im Bereich der Küchen und Bäder. Diese beiden Räume werden in einer adequaten Atmosphäre neu ausgebaut; bei den restlichen Räume werden die Oberflächen wo nötig ausgebessert und aufgefrischt.
Durch einen Verandaanbau im Hof werden die Wohnungen um einen grosszügigen Aussenraum ergänzt. Zudem wird durch den Ausbau des Dachgeschosses die oberste Wohnung zu einer grosszügigen Maisonettewohnung erweitert und das Dach so optimal ausgenützt.

Fotos Andreas Buschmann

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